Lagebild
Betroffene Systeme, Konten, Zeitpunkte, Symptome, Datenarten und kritische Abhaengigkeiten erfassen.
Incident Response
Unterstuetzung bei kompromittierten Konten, Ransomware-Verdacht, Datenabfluss, auffaelligen Servern und unklaren Sicherheitsereignissen.
Incident Response beginnt nicht mit Aktionismus, sondern mit geordnetem Vorgehen: Was ist betroffen, was darf nicht veraendert werden, was muss sofort getrennt werden?
Betroffene Systeme, Konten, Zeitpunkte, Symptome, Datenarten und kritische Abhaengigkeiten erfassen.
Zugaenge sperren, Systeme isolieren, Passwoerter rotieren und Ausbreitung verhindern.
Logs, Dateien, Zeitlinien, Backups und volatile Hinweise sichern, bevor sie verloren gehen.
Interne Rollen, externe Dienstleister, Management, Datenschutz und Kundenkommunikation ordnen.
Systeme kontrolliert wiederherstellen, bevor kompromittierte Zugaenge erneut genutzt werden.
Ursache, Massnahmen, offene Risiken und konkrete Verbesserungen dokumentieren.
Unueberlegte Schritte koennen Spuren zerstoeren oder den Schaden vergroessern.
Verdächtige Dateien und Logs koennen wichtige Hinweise enthalten.
Neustarts koennen volatile Informationen vernichten.
Kommunikation braucht klare Rollen und gesicherte Fakten.
Wiederanlauf erst nach Kontrolle von Zugaengen und Ursachen.
Zeitpunkt, Symptome, betroffene Systeme, bisherige Massnahmen und eine Telefonnummer fuer Rueckfragen.
Bei aktiver Ausbreitung oft ja, aber geordnet. Wenn moeglich vorher kurz Lage und Kritikalitaet notieren.
Wenn es dringend ist, schick die wichtigsten Fakten kurz und strukturiert. Keine Passwoerter, keine vertraulichen Logs in der ersten Mail.